Wir über uns
Regionalgruppe NORD (Bremen und Niedersachsen)

Willkommen in unserer lebendigen Regionalgruppe!
Wir sind eine dynamische Gemeinschaft, die sich regelmäßig zusammenfindet, um an unserer gemeinsamen Leidenschaft, der Aufstellungsarbeit, zu arbeiten. Unsere Treffen finden in der Regel vier Mal im Jahr statt und bieten eine Plattform für neugierige Mitglieder sowie an der Aufstellungsarbeit interessierte Gäste.
Bei unseren Treffen geht es um lebendigen Austausch, in dem wir uns reflektieren und im ständigen Lernen sowie Miteinander spiegeln. Hier entwickeln wir gemeinsam neue Ideen und Projekte, während wir Raum für frische Impulse, Diskussionen und Anliegen rund um die Aufstellungsarbeit schaffen. Praktische Übungen und wertvolle Tipps runden unsere Aktivitäten ab.
Ein wichtiges Merkmal unserer Gruppe ist die Möglichkeit, Arbeitsgruppen (AGs) zu speziellen Themen zu gründen, um vertieft an besonderen Schwerpunkten zu arbeiten. Wir sind wachsam in Bezug auf neue Qualitätsstandards und ethische Wertkonzepte, die unsere Arbeit leiten.
Die Bedürfnisse, Wünsche und Herausforderungen unserer Mitglieder stehen bei uns im Mittelpunkt. Wir freuen uns über eine rege Mitarbeit und ein aktives Engagement, denn jedes Mitglied ist ein unverzichtbarer Teil unserer Gemeinschaft. Auch unsere Gäste heißen wir herzlich willkommen und erkennen ihre Bedeutung als wertvolle Impulsgeber an.
Darüber hinaus halten wir Euch stets über aktuelle überregionale Aktivitäten, Entwicklungen und Ergebnisse unseres Verbandes informiert. Es lohnt sich auf jeden Fall, dabei zu sein!
Regelmäßig laden wir Kolleginnen und Kollegen aus unserer Gemeinschaft ein, um spezifische Aufstellungsmethoden und relevante Themen durch Workshops und Fachvorträge vorzustellen. Diese Veranstaltungen bieten zugleich Räume für experimentelles Arbeiten und kreativen Austausch.
Seid Teil unserer lebendigen und inspirierenden Gemeinschaft – wir freuen uns auf Euch!
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Ulrike von Bergmann-Korn Beate Meyer zu Driehausen Brigitte Häusler 1. Sprecherin 2. Sprecherin Schatzmeisterin |
Die nächsten Treffen der Regionalgruppe Nord 2025-2026:
Zeit & Ort
09:00 – 17:00
Octogon Institut, Johannes-Kepler-Straße 4B, 30974 Wennigsen (Deister), Deutschland
Sa., 15. Nov. 2025
Irene Wollenweber : Autopoietische Aufstellungsfrequenzen – Spirituell-Systemische Aufstellungsarbeit
Über die Veranstaltung
Einfache und effektive autopoietische Aufstellungs-Frequenzen
Spirituell - Systemische Aufstellungsarbeit nach Siegfried Essen
Ziel ist es,
· überschaubare und einfach anzuwendende, autopoetische Verkörperungsformate vorzustellen und praktisch auszuprobieren. Sie helfen, das eigene Methodenrepertoire und den professionellen Austausch mit dem Gegenüber zu erweitern und zu bereichern.
· einen Einblick in Siegfried Essens spirituell systemische Verkörperungsarbeit zu geben
Der Ansatz dieses Seminars liegt darin, die Kraft des transpersonalen Raumes als Ressource zu erleben und sich von deren erlebbarer Kraft und den damit verbundenen effizienten Lösungen überraschen zu lassen.
Der Hauptfokus dieses Seminars liegt im Praxisteil. Beispiele, die gezeigt werden, können für Supervision und Klientenarbeit hilfreich sein.
Profil:
Meinen Start ins Berufsleben machte lange Zeit meine Tätigkeit als Dip. Ing Landschaftsplanung und Umweltentwicklung in unterschiedlichen Arbeitsbereichen aus.
Allerdings bin ich nun schon seit über 20 Jahren als Dozentin und systemische Aufstellerin mit eigenem Institut / Praxis unterwegs. Ergänzt durch meine Tätigkeit als Malerin mit eigener Malschule.
Über mehrere Methoden, z.B. „Three in One Concepts“ (facilitator und instructor) bin ich vor langem bei Siegfried Essen in seiner Ausbildung und damit beim systemischen Aufstellen angekommen. Inspiriert davon arbeite ich frei und intuitiv, habe die Befähigung die Anfangsmodule seine Ausbildung zu unterrichten.
Die Methode AUM, die das Aufstellen und Malen verbindet, habe ich entwickelt und gebe diese Kurse im In- und Ausland (nächster Kurs im Februar 2026 auf La Palma).
Mein Herz berührt immer wieder jegliche Form, dem Inneren - häufig verborgenen -auf die Spur zu kommen, sich auszudrücken und zu fühlen. Wichtig ist mir, Neues entdecken zu können und diese Prozesse begleiten zu dürfen.
Dies immer mit Tiefe und dabei begleitet von der größtmöglichen Freude, Lachen, Einfachheit, Effizienz und Leichtigkeit.
und www.iwo-kunst.de und www.iwo-praxis.de
Sa./So., 21./22. Februar 2026
Kerstin Kuschik: Scham und Anverwandte: Impulse zum Umgang mit Scham und ihren Folgen
Scham wirkt in der Tiefe und aus ihr heraus, oft sogar von uns selbst unbemerkt – und
doch steuert sie unser Verhalten, unsere Beziehungsgestaltung sowie unsere Selbstsicht.
Das Seminar ist als Entwicklungsraum gedacht, in dem wir uns dem Thema achtsam
widmen können. Es gibt aktuellen Input, Aufstellungen, Achtsamkeitspraxis und Austausch
- mit Reflexion auf die verschiedenen Bereiche, in denen wir im Leben
agieren, also sowohl in beruflichen Verantwortung(en) als auch in privaten Beziehungen.
Schuldgefühle, Ängste und das "schlechte" Gewissen mäandern gemeinsam und
verflochten mit der Scham durch unser Unbewusstes und erschweren klare und souveräne
Handlungen für uns selbst und im Einklang mit unseren Werten. Wir wissen das. Wir sind
schon weit gekommen auf dem Weg zu mehr Bewusstheit über uns und die
Beziehungsdynamiken unter uns Menschen einschließlich der Demut über das, was uns
nicht verfügbar ist. In diesem Seminar gehen wir zusammen ein weiteres Stück dieses
Weges, verbunden in der Erfahrung, dass Teilen uns dem Ganzen schließlich näher bringt...
Ziel ist es, Scham, Last, Schuld oder Angst bei uns selbst weiter zu verringern und auch
Ideen zu entwickeln, wie wir dies in unsere Arbeit mit anderen einbringen können.
Mögliche Bausteine des zweitägigen Seminars
- Fachlicher Einstieg: Vortrag zum aktuellen Forschungs- und Erfahrungsstand zum Thema Scham
- Arbeit
- Gemeinsames Sammeln individueller Fragen, Anliegen und Themen für die vertiefende Arbeit in Tandems
und Kleingruppen: geteilte Reflexionen zu eigenen Erfahrungen
- Hypnosystemische Gruppenimpulse mit Fokus auf Scham und Schuld
- Aufstellungen: prototypisch und individuell – zur Dynamik von Scham und persönlichen
Themen
- Achtsamkeitsübungen und somatische Zugänge zur Selbstwahrnehmung
- Erfahrungsaustausch in strukturierten Runden zu konkreten Seminarimpulsen
- „Best Practices“: was uns im Umgang mit Scham bislang geholfen hat
Profil:
- MHFA-Ersthelferin (MentalHealthFirstAid)
- Heilpraktikerin eingeschränkt für Psychotherapie
- Anerkannte Systemaufstellerin (DGfS)
- Achtsamkeitslehrerin
- Hypnotherapeutin (NGA)
- Coach
- Sängerin
- M.A. Literaturwissenschaft, Soziologie und Musikpädagogik
- Stimm- und Kommunikationstrainerin
www.kuschik-stimmt.de • +177 1657726 1
Mi, 08.April 2026
Hella Bogon: Polyvagaltheorie
Ausschreibung
Wie wir uns selbst und die Welt erleben und unsere Fähigkeit, damit in Beziehung zu
gehen, wird wesentlich vom Zustand unseres autonomen Nervensystems bestimmt. Die
Polyvagaltheorie nach Stephen Porges und Deb Dana bietet ein tiefes Verständnis
dafür, wie sich Sicherheit, Verbindung und Bedrohung in unserem Körper ausdrücken.
An diesem Tag werden die wir die Grundlagen der Polyvagaltheorie in Theorie und Praxis
kennenlernen. Wir werden erfahren, wie das autonome Nervensystem auf feine Signale
reagiert – und wie sich daraus unsere emotionalen Zustände, Gedanken und
Handlungsmöglichkeiten formen.
In ihrer Arbeit verbindet Hella die Erkenntnisse der Polyvagaltheorie mit der lebendigen
Erfahrungswelt systemischer Aufstellungsarbeit. So werden Räume geschaffen, in denen
Menschen lernen können, die Bewegungen ihres Nervensystems wahrzunehmen, zu
verstehen und in eine bewusste Regulation zu bringen.
Durch achtsame Aufstellungsprozesse entsteht ein lebendiger Zugang zu den inneren
Landschaften des Nervensystems. Dabei geht es um mehr als reine Methodik – um das
Erforschen einer Haltung der Achtsamkeit,
der Selbstverbundenheit und der
zwischenmenschlichen Sicherheit.
Profil:
Hella Bogon
Gesch., Mutter von 3 Töchtern und Großmutter von 3 Enkelkindern
Hella arbeitet seit vielen Jahren als Coach, Supervisorin und Systemaufstellerin in eigener
Praxis mit Gruppen, Paaren und Einzelnen. Ihr Anliegen ist es, Menschen auf deren Weg
zu innerer Klärung, Wachstum und Wandlung achtsam und mit viel Erfahrung zu
begleiten.
Ein zentraler Schwerpunkt ihrer Arbeit liegt in der Erforschung des lebendigen
Zusammenspiels von Körper, Psyche und Beziehung. Besonders fasziniert sie die feine
Sprache des autonomen Nervensystems – jene unsichtbare Regulationsebene, die unsere
Wahrnehmung, unser Fühlen und unser Handeln ununterbrochen formt.
Die Erkenntnisse
der Polyvagaltheorie nach Stephen Porges und die Impulse von Deb Dana prägen und
inspirieren ihr Arbeiten. Sie versteht sie als Brücke zwischen moderner Neurobiologie und
menschlicher Begegnung – zwischen innerer Selbstregulation und äußerer Resonanz.
Anerkannte Lehrende (DGfS)
Anerkannte Systemaufstellerin (DGfS)
Leadership Embodiment (körperorientiertes Coaching nach Wendy Palmer, USA)
EMDR
Psych-K® (Arbeit mit Glaubenssätzen über Kinesiologie (ähnlich Wing-Wave)
Trainerin für Transparente Kommunikation (nach Thomas Hübl)
Meditationslehrerin
Dipl.-Sozialpädagogin
Sa./So.,18./19. Juli 2026
Hildegard Wiedemann: Märchen-Aufstellungen
Die alten Volksmärchen stehen in einer langen Tradition. In ihnen wirkt eine ursprüngliche Weisheit und Ordnung,
wodurch sie zeitlos und lebendig sind. Sie erzählen uns in Sinnbildern von menschheitlichen Problemen und ihren Lösungen.
Jede Gestalt und jedes Ereignis stehen im Dienst der Entwicklung zur inneren Ganzheit und Liebe.
Der Entwicklungsweg im Märchen entspricht dem Prozess bei einer Aufstellung.
Auch in den Märchen wirken die Ordnungen der Liebe. Indem wir Beziehungen im Märchen aufstellen und eine Szene daraus malen,
nehmen wir unmittelbar teil an dem Geschehen. Persönliche Themen können in den Fokus treten und eine neue Ausrichtung finden.
Profil:
Hildegard Wiedemann hat ein abgeschlossenes Hochschulstudium in Psychologie, Pädagogik und Musik.
Sie wurde in Tiefenpsychologie ausgebildet bei Prof. Graf Dürckheim und Prof. I. Riedel und im Familienstellen bei Bert Hellinger und Jakob Schneider.
Sie entwickelte eine Arbeit mit Märchen und Mythen, in der sie tiefenpsychologische und systemische Erfahrungen ermöglicht und schrieb
das Buch „Mutig den eigenen Weg gehen“. Sie ist Lehrtherapeutin und Weiterbildnerin für Systemische Aufstellungen (DGfS) und Tiefenpsychologische Therapie.
In der DGfS hat sie 5 Jahre im Weiterbildungsausschuss und Leitungsgremium mitgewirkt.
Sie lebt und arbeitet in eigener Praxis in Bayern und gibt Seminare im In- und Ausland.
www.systemisches-persoenliches-coaching.de
Sa./So., 14./15. November 2026
Peter Bourquin: Trauma und Präsenz
Peter Bourquin zeigt in Theorie und Praxis die Möglichkeiten und Grenzen auf,
wie sich persönliche traumatische Erfahrungen in Aufstellungen bearbeiten lassen.
Es gilt, behutsam eine heilende Erfahrung zu ermöglichen, ohne dass es zu einer Retraumatisierung kommt,
was bei einem szenischen Verfahren sonst leicht möglich wäre.
Dazu braucht es ein verändertes Verständnis, was Leitung und Format der Aufstellung angeht.
Einer theoretischen Einführung folgen Aufstellungen, um das Gesagte anschaulich zu machen.
Biografie:
Geboren in Ansbach (1965), lebt seit 1998 in Spanien, in der Nähe von Barcelona.
Gründer des Institutes ECOS. Therapeut mit humanistischer Ausrichtung,
ausgebildet u.a. in Gestalttherapie, ‘Integrative Psychotherapy’ mit Richard Erskine, Vancouver,
und Brainspotting mit David Grand, New York.
Er ist einer der Pioniere des Familienstellens in Spanien und leitet seit 2001 Weiterbildungen,
zudem hat er in der Weiterbildung und Supervision mit verschiedenen Instituten und Universitäten
in Europa und Lateinamerika kooperiert. Anerkannter Lehrtrainer der deutschen und spanischen Fachverbände (DGfS und AECFS).
Referent in einem Dutzend nationaler und internationaler Kongresse. Autor zahlreicher Artikel sowie von neun Büchern,
die in fünf Sprachen erschienen sind.
Anmeldung:
Bei Interesse melde Dich formlos via E-Mail an bei: brigitte.haeusler@systemaufstellung.com
Überweise die entsprechende Teilnahmegebühr: Eintägiger RT: einfache Gebühr, Zweitägiger RT: doppelte Gebühr
Einfache Teilnahmegebühr:
80 € DGfS Mitglieder
120 € Gäste 1.Mal
160 € Gäste ab dem 2.Mal
vor Veranstaltungsbeginn auf das DGfS RG-Nord Konto:
Empfänger:
DGfS gGmbH
IBAN:
DE12 4306 0967 4114 1424 03
BIC:
GENODEM1GLS
Institut:
GLS Bank
Falls Du schon mal an die DGfS überwiesen hast, prüfe bitte die Konto-Nummer, denn wir haben ein Unterkonto
Unterkunft:
- Gastgeberverzeichnis Wennigsen:
https://www.wennigsen.de/uebernachtung-gastronomie/
- Kloster Wennigsen:
https://www.kloster-wennigsen.de/kloster/gastgruppen-und-einzelgaeste/
- Airbnb
- Falls Teilnehmende in der Nähe Gästezimmer für spezielle Veranstaltungen zur Verfügung stellen können, freuen wir uns und setzten sie hier auf die Seite.
- Schlafplätze auf Matratzen sind in den Octogon-Räumen in begrenzter Zahl verfügbar (Dusche vorhanden)
