Verkörperte Systemik – Indigene neuseeländische Weisheitslehre trifft auf systemische Aufstellungsarbeit
Pilatushof in Hausen bei Forchheim

Sascha Tetzlaff
Verkörperte Systemik: Indigene neuseeländische Weisheitslehre trifft auf systemische
Aufstellungsarbeit
»Präsenz entsteht nicht dadurch, dass wir mehr wissen.
Präsenz entsteht dort, wo wir beginnen, uns selbst zu spüren.«
Worum geht es? Systemische Aufstellungen können neue Perspektiven eröffnen und verborgene Dynamiken sichtbar machen. Sie bleiben jedoch Momentaufnahmen – Einladungen zum Nachdenken, keine unumstößlichen
Wahrheiten.
In diesem Seminar erweitern wir die systemische Arbeit um eine verkörperte Perspektive. Wir erforschen, wie Präsenz, Atmung, Stimme, Haltung und Resonanz unsere Begleitung von Menschen verändern können.
Ergänzt wird der Tag durch Impulse aus der Kultur der Māori, deren Verständnis von Präsenz, Gemeinschaft und authentischem Ausdruck inspiriert.
Das erwartet dich:
Präsenz als Grundlage systemischer Prozesse
Der Körper als Resonanz- und Erfahrungsraum
Atmung, Stimme und Haltung bewusst wahrnehmen
Praktische Körper- und Präsenzübungen
Impulse aus der Kultur der Māori
Transfer in Beratung, Therapie und Aufstellungsarbeit
Für wen?
Für systemische Berater:innen, Coaches, Therapeut:innen, Supervisor:innen, Aufstellungsleiter:innen und alle, die ihre Arbeit um eine verkörperte Perspektive erweitern möchten
Über Sascha Tetzlaff
Ich begleite seit vielen Jahren Menschen in ihrer persönlichen und beruflichen Entwicklung. Meine Arbeit verbindet systemisches Denken mit Körperwahrnehmung, Präsenz und authentischer Begegnung. Mich interessiert weniger, warum Menschen geworden sind, wie sie sind – sondern wie sie wieder in lebendigen Kontakt mit sich selbst kommen.