Ethik in der DGfS

Ethik in der DGfS

„Die Würde des Menschen ist unantastbar" - so heißt es im Artikel 1 des Grundgesetzes der BRD. Wertschätzung und Achtung jedes Einzelnen und jeder Situation gegenüber erfordert, sich mit Ethik zu beschäftigen und zu einer klaren Haltung zu gelangen. Ethik soll in der DGfS bei der Reflektion und Gewährleistung von Qualität, Transparenz und Integrität im Handeln einen würdigen Platz bekommen.

Seit 2018 ist die DGfS Mitglied im Forum für Werteorientierung in der Weiterbildung (FWW).

Durch die Anerkennung der Ethikrichtlinien der DGfS und des FWW kann jedes anerkannte Mitglied der DGfS das Siegel des FWW nutzen, um nach außen die ethische Haltung des einzelnen Mitgliedes sichtbar und einforderbar zu machen.

Der Ethikbeirat

Die Ethikrichtlinien wurden von einer Arbeitsgemeinschaft, bestehend aus Ulrike von Bergmann-Korn, Maria Senftleben Gudrich, Axel Doderer und Peter Bourquin detailliert ausgearbeitet und durch den Vorstand und dem Leitungsgremium einstimmig am 3. November 2015 verabschiedet.

Auf dem Weiterbildnertreffen in Karlsruhe im Juni 2017 bildete sich eine Gruppe von Interessierten, die die Arbeit eines Ethikbeirates übernehmen wollten. Diese Gruppe wurde am 5. Juni 2018 im Leitungsgremium vorgestellt, und dessen Einrichtung wurde dort einstimmig beschlossen.

Der Ethikbeirat besteht aus vier Mitgliedern.

Mitglied kann nur werden, wer mindestens anerkannte*r Systemaufsteller*in (DGfS) ist und keinem weiteren Organ der DGfS angehört.
Der Ethikbeirat ist ein beratendes Organ des Vorstandes und des Leitungsgremiums, der für alle ethischen Fragestellungen, die im Verband auftauchen können, angefragt werden kann.

Die Aufgabe des Ethikbeirates ist die Erarbeitung von Stellungnahmen zu allgemeinen ethischen Fragen unter Berücksichtigung aller Aspekte und aller Beteiligten.
Für aktuelle Beschwerden wenden Sie sich bitte an die Ombudsfrau.

 

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